Achtung Verletzungsgefahr – das Entgraten von Werkstücken aus Metall

EntgratenSicherlich kennt das fast jeder von uns: da legt man eine Hand an einen Gegenstand aus Metall, und ehe man sich versieht, ist es auch schon geschehen. Man hat sich an einer scharfen Kante die Hand aufgeschnitten. Oftmals handelt es sich bei diesen Gegenständen aus Metall um billige und minderwertige Produkte, wo aus Kostengründen auf das Entgraten verzichtet wurde.

Bei der mechanischen Bearbeitung von Werkstücken aus Metall, insbesondere bei Fräß- und Drehteilen, bei Stanzen entsteht an den Kanten ein sogenannter Grat. Beim modernen Laserschneiden entsteht ein Grat vor allem, wenn der Laserstrahl nicht korrekt fokussiert wurde. Dieser Grat ist logischerweise nicht wünschenswert, da dieser oftmals sehr scharfkantig ist und eine erhöhte Verletzungsgefahr darstellt. Das Entgraten von Werkstücken aus Metall wird angewandt, um sicherzustellen, dass der Grat entfernt und die Verletzungsgefahr erheblich gesenkt wird.

In der Metallverarbeitung werden die Werkstücke mit verschiedenen Methoden entgratet:

•Hochdruckwasserstrahlentgraten

•Druckfließen

•HE-Schleifen oder Schneiden, thermisches Entgraten

•Gleitschleifen, Fräsen, Feilen, Schleifen und/oder Bürsten

•Erhitzen, das Entgraten mit korrodierenden Flüssigkeiten

Unternehmen wie die Walter Wurster GmbH sehen sich bei der Be- und Verarbeitung von Metallen immer in der Pflicht, auf höchste Qualität achtzugeben und wenden das Gleitschleifen (Trowalisieren) und die Bürstentgratung, das mechanische Abtragen durch rotierende Bürsten an. Um sicherzustellen, dass weder Kunden noch Mitarbeiter in die Gefahr laufen, sich zu verletzen.

   

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