Photovoltaik-Anlage – Zeit zum Umdenken

Photovoltaik-Anlage Die Nachricht ist ganz Frisch am 01.September 2013 erschienen und dennoch klingt sie alt: Strom wird teurer! 2014 soll sich die Ökostrom-Umlage nochmals um rund 20 % pro Kilowatt-Stunde im Preis erhöhen. Hat das alles wirklich noch etwas mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu tun und sie diese höheren Preise wirklich notwendig, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu finanzieren oder hat die Bundesregierung nun auch erkannt, dass diese Steuer eine weitere scheinbar unerschöpfliche Einnahmequelle sein kann? Denn alleine für die EEG-Umlage für Ökostrom rechnet die Bundesregierung in diesem Jahr mit Mehreinnahmen von rund 400 Millionen Euro: Geld, welches nicht ausnahmslos wieder in erneuerbare Energien zurück investiert wird. Politiker fordern inzwischen sogar „Sozialfonds für Stromkosten-Opfer“: Leiden doch vor allem sozial schwache Haushalte unter den hohen Kosten.

Privathaushalte und Industrie sollten umdenken

Eine Photovoltaik-Anlage wird hier einmal mehr zum Zauberwort: Die Preise dieser umweltfreundlichen Anlagen zur Stromerzeugung sinken, während die Leistung sich ständig verbessert. So kostet eine moderne Photovoltaik-Anlage, selbst ohne Fördergelder, heutzutage nur noch rund die Hälfte von dem, was sie vor einigen Jahren noch gekostet hat. Nicht vergessen werden sollte ebenso, dass sich das eigene „Kraftwerk“ vom ersten Augenblick an bezahlt macht. Nach rund 10-15 Jahren hat sich die Photovoltaik-Anlage selbst abbezahlt und dank moderner und langlebiger Technik kann sie schließlich mit Gewinn betrieben werden.

   

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