Industrieroboter heute und morgen

Wenn ich an Industrieroboter denke, dann fällt mir immer gleich der Kinofilm „I, Robot“ aus dem Jahr 2004 mit Will Smith ein. In diesem Science-Fiction-Film gehören Roboter zum täglichen Leben der Menschen und nehmen ihnen einen Großteil ihrer täglichen Arbeit ab. So weit ist es im Jahre 2012 natürlich noch nicht, aber der Roboter leistet auch heutzutage schon in vielen Bereichen nützliche Dienste.

Vor allem im Bereich der Metallbearbeitung kommen immer häufiger Industrieroboter zum Einsatz. Ein solcher Industrieroboter besteht vereinfacht betrachtet aus drei wesentlichen Bestandteilen: einem Manipulator (Roboterarm), der Steuerung und einem Effektor (z.B. Werkzeug oder Greifer). Der Roboter wird für seinen Einsatz einmal programmiert und ist danach in der Lage, einen bestimmten Arbeitsablauf autonom durchzuführen. Wird der Industrieroboter zudem mit verschiedenen Sensoren ausgerüstet, kann der programmierte Arbeitsablauf abhängig von den Sensorinformationen allerdings auch variieren.

Wie der Arbeitsablauf eines Industrieroboters aussehen kann, sehen Sie in diesem Video. Hier wird der Roboter zum Biegen einer großen Platine verwendet:

Die Forschung arbeitet natürlich intensiv an der Weiterentwicklung von Robotern. Für sämtliche Aufgaben wurden bereits schon Roboter gebaut, z.B. Expeditionsroboter, die den Mond erkunden. Oder Roboter, die im Haushalt helfen. Es gibt auch Tauchroboter, die ins Meer gelassen werden, um in alte Schiffswracks oder extreme Tiefen vordringen zu können. Und auch Kampfroboter für den Kriegseinsatz sind längst Routine.

Ob wir in hundert Jahren einmal von zig Robotern umgeben sein werden, die uns in jeglichen Lebenssituationen hilfsbereit zur Seite stehen, kann natürlich niemand wissen. Aber vorstellen kann ich es mir sehr gut. Dass die Roboter auch Emotionen haben werden, wie der Roboter Sonny aus dem Film „I, Robot“, wage ich allerdings zu bezweifeln…

   

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