Mensch vs. Maschine: Billige Arbeitskräfte ersetzen Industrieroboter

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industrieroboterModerne Roboter sind in der heutigen Zeit zu immer mehr fähig: Sie schneiden, biegen und verpacken, manche können sogar Tanzen oder Kunstwerke in die Luft zaubern, wie der von 2 Spaniern eingesetzt Industrieroboter im Institute for Advanced Architecture in Barcelona. Beim Militär arbeitet man fieberhaft an einer ständigen Weiterentwicklung der Roboter mit künstlicher Intelligenz und Nanotechnologie. Menschen sind begeistert von Robotern jeglicher Art und es finden sich im Internet sogar Foren, in denen über Robotik diskutiert werden kann.

Nach kurzer Programmierung führen Industrieroboter selbstständig die kompliziertesten Arbeiten durch und sparen damit einem Unternehmen hohe Kosten, die ansonsten für das Personal aufgebracht werden müssen.

Gegensätzlich sieht es in Mexiko aus. Aufgrund der dort herrschenden niedrigen Lohnkosten wird hier, anders als in vielen Industrie-Ländern, in einer deutschen Firma, auf dem Menschen als Arbeitskraft zurückgegriffen, die für das Unternehmen günstiger sind, als ein teurer und moderner Industrieroboter. Für rund 4 Euro, die ein Facharbeiter hier in der Stunde verdient erledigt dieser dieselben monotonen „Fließbandarbeiten“, die ein Industrieroboter ansonsten erledigen würde. Es sollte aber trotzdem der positive Effekt des bevorzugten Einsatzes des Menschen gegenüber der Maschine nicht außer Acht gelassen werden: Hierdurch finden mehr Menschen in Mexiko einen Job, der es ihnen ermöglicht ihre Familie zu ernähren!

   

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